So ändern sich die Straßenbahnlinien
Das neue Metropolnetz der Ruhrbahn bringt klare Linien und neue Verbindungen:
Tram 101 | Tram 103 | Tram 104 | Tram 105 |
Tram 106 | Tram 107 | Tram 109
Mit dem Fahrplanwechsel am 14. Juni 2026 setzt die Ruhrbahn die größte Neuordnung des Essener ÖPNV-Angebotes seit 10 Jahren um. Ziel des „Metropolnetz 2026+“ ist ein einfacheres und zukunftsfähiges Nahverkehrsnetz für das Bediengebiet Essen im ersten Schritt. Nahezu alle Tram-Linien werden neu strukturiert. Und es verändern sich die Abfahrtszeiten der U-Bahnen und der Busse, um ein besser integriertes Angebot zu schaffen.
An der (H) Essen Hbf ändern sich die Bussteige, die seit Januar 2024 wegen der Sperrung der Hollestraße verlegt worden sind.
Der E93 (Evonik-Shuttle) wird in das neue Fahrplan-Angebot integriert. Es fahren damit die Linien 154/155 über die Straße Eiserne Hand mit Halt in beiden Fahrtrichtungen an der (H) Evonik Tor 3.
NE11
An der (H) Oberhausen Hbf wurde die Endstelle zu Steig 3 verlegt.
NE12
Die (H) Goldschmidtstraße wird ab dem 14. Juni 2026 auf die Engelbertstraße außerhalb vom Gleisbereich verlegt. Die Sperrung auf der Haus-Berge-Straße sowie die Umleitung bleiben bestehen.
Tram 101
Borbeck - Helenenstraße - Essen Hbf - Rüttenscheid - Helenenstraße
Tram 103
Dellwig - Borbeck - Altendorf - Rathaus Essen - Essen Hbf - Steele
Tram 105
Frintrop - Altendorf - Essen Hbf - Bergerhausen - Rellinghausen
Tram 106
Helenenstraße - Rüttenscheid - Essen Hbf - Helenenstraße - Borbeck
Tram 107
GE-Hauptbahnhof - Essen Katernberg - Zollverein - Essen Hbf - Bredeney (zur Hauptverkehrszeit)
Das neue Metropolnetz der Ruhrbahn ist nicht nur für den aktuellen Betrieb gedacht. Es berücksichtigt bereits zukünftige Projekte wie die Citybahn. Ein Beispiel ist die neue Linie 108: Sie ist bereits im Netz mitgedacht, wird jedoch erst mit der Inbetriebnahme der neuen Infrastruktur vollständig integriert. Damit entsteht ein System, das sich weiterentwickeln kann, ohne erneut grundlegend umgebaut werden zu müssen.